Baby.at - Baby, Kind und Eltern http://www.baby.at Österreichs Onlinemagazin für Baby, Kind und Eltern Mon, 14 May 2012 09:00:01 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.1.3 Schwangerschaft und Gewicht http://www.baby.at/6669/schwangerschaft-gewicht/ http://www.baby.at/6669/schwangerschaft-gewicht/#comments Mon, 14 May 2012 09:00:01 +0000 Redaktion http://www.baby.at/?p=6669 weiter»]]> Das Thema Schwangerschaft und Gewicht beschäftigt die meisten werdenden Mütter. Denn auch, wenn der stetig wachsende Babybauch natürlich für ein gesundes Wachstum vom Kind steht, müssen Frauen in anderen Umständen besonders in der Zeit vor der Geburt auf ihr Körpergewicht achten. Zu rasch sammeln sich überflüssige Pfunde, die nicht nur den weiblichen Organismus belasten. Auch die Geburt erschwert sich mit Übergewicht und einem hohen Body Mass Index. Hat der Nachwuchs dann endlich das Licht der Welt erblickt, knabbern frischgebackene Mütter meist noch lange an den angefutterten Kilos, die jedoch nicht sein müssen. Mit etwas Disziplin lassen sich Schwangerschaft und Gewicht gut vereinbaren. Denn trotz oder gerade mit einer bewussten Ernährung erhält das Ungeborene alle notwendigen Nährstoffe, die es für eine optimale Entwicklung benötigt. Und den Gelüsten dürfen Schwangere trotzdem hie und da nachgeben, denn auch Ausnahmen sind erlaubt!

Kinderwunsch und das Körpergewicht

Zwischen schädlichem Übergewicht und dem unerfüllten Kinderwunsch besteht ein direkter Zusammenhang. Wer extrem dünn ist, hat Probleme mit einer Schwangerschaft. Denn bei einem BMI unter 18 findet meist gar kein Eisprung mehr statt. Der Körper zeigt deutlich, dass die vorhandenen Reserven im Körper nicht für eine Ernährung von Mutter und Kind ausreichen. Fruchtbarkeitsstörungen treten jedoch auch bei stark übergewichtigen Frauen auf. Fett resorbiert Östrogen! Schwangerschaft und Gewicht ist ein Thema, das besonders bei der Familienplanung eine Rolle spielt. Bereits lange vor der Entstehung neuen Lebens müssen sich werdende Eltern Gedanken über eine gesunde und vielseitige Ernährung machen. Noch mehr Informationen rund um das Abnehmen und Schlank werden im Alltag findet man auf www.idealgewicht.at.

Schwangerschaft und Gewicht – Zahlen und Fakten

Frauen, die mit einer Sanduhrfigur gesegnet sind, also eine schmale Taille und breite Hüften aufweisen, werden laut einer Studie drei Mal schneller schwanger als Frauen mit einer maskulinen Silhouette. Denn die weiblichen Foren stehen auch für einen höheren Hormonanteil im Körper. Harten Zahlen und Fakten rund um das Thema Schwangerschaft und Gewicht stellen einen roten Faden für die Wochen und Monate in der Gravidität und auch nach der Geburt dar:

  • Bei der Geburt wiegt das Baby ca. 3.300 Gramm.
  • Die Muskulatur des Uterus verstärkt sich – Muskeln wiegen deutlich mehr als Fett!
  • 900 g Gewichtszunahme entfallen auf die Gebärmutter
  • Die Nachgeburt schlägt mit etwa 600 g zu Buche.
  • Auch die Brust wird schwerer: Hier kommen 400 g hinzu.
  • Durch das erhöhte Blutvolumen steigt das Gewicht um 1,2 kg.
  • Mehr als 2.500 Gramm zusätzliche Flüssigkeit befindet sich während der Schwangerschaft im Körper der Frau.
  • 2,5 kg Fettreserven werden für die Stillzeit benötigt.
  • Eine Gesamtzunahme von plus/minus 11 Kilogramm ist vollkommen normal.

Wobei man die Zunahme in der Schwangerschaft in den westlichen Industrieländern mittlerweile vom ursprünglichen Body Mass Index aus berechnet. Bei einem BMI im normalen Bereich (19,8 bis 26) ist eine Gewichtszunahme von 11,4 bis 15,9 Kilogramm völlig legitim. Je höher jedoch der Body Mass Index liegt, umso weniger sollte frau auch zunehmen. Bei einem Wert über 29 beträgt die empfohlene Zunahme maximal 6,8 Kilogramm. Ansonsten wird der Organismus der Mutter und auch des Kindes über Gebühr strapaziert. Liegt Untergewicht vor, muss die Schwangere auf eine ausreichende Ernährung achten und insgesamt an die 18 kg an Gewicht zulegen. Denn hier fehlen dem Körper ansonsten die Reserven, auf die er in der Schwangerschaft zurückgreifen könnte.

Mütter in spe ernähren sich gesund und bewusst!

Übergewichtige Schwangere leiden oftmals an Bluthochdruck, aber auch untergewichtige Frauen klagen über körperliche Probleme in der Gravidität und oftmals gebären sie zu kleine Babys. Das Erreichen des Normalgewichtes laut BMI ist also sowohl für zu dicke, als auch für zu dünne Schwangere empfehlenswert. Ist man jedoch bereits schwanger, berät der behandelnde Gynäkologe zum Thema Schwangerschaft und Gewicht. Eine Diät ist jetzt fehl am Platze, aber einer bewussten und gesunden Ernährung steht nichts im Wege. Viel Obst, Gemüse, mageres Fleisch und natürlich genügend Bewegung im Alltag helfen, das Gewicht zu reduzieren und dem Baby trotzdem alle notwendigen Nährstoffe für eine optimale Entwicklung zur Verfügung zu stellen. In der Schwangerschaft benötigt frau etwa 2.500 Kilokalorien täglich, die zu 10 % aus Proteinen, zu 35 % aus Milchprodukten und zu 55 % aus Kohlenhydraten stammen sollen.

Stillen und abnehmen

Der lang ersehnte Nachwuchs hat endlich das Licht der Welt erblickt und die Freude über den kleinen Sonnenschein ist natürlich groß. Jetzt widmet die frischgebackene Mutter auch ihrem eigenen Körper wieder mehr Aufmerksamkeit und trotz einer bewussten Ernährung in der Schwangerschaft halten sich drei, vier oder gar fünf Kilos an Übergewicht hartnäckig an Bauch und Hüfte. In der Stillzeit ist eine Radikaldiät ebenso wenig anzuraten wie in jeder anderen Lebenssituation. Nur eine dauerhafte Ernährungsumstellung sorgt langfristig für ein Idealgewicht. Beim Stillen verbrennen junge Mütter 300 bis 600 Kilokalorien pro Tag zusätzlich. Auch jetzt stehen vielseitige und bewusste Mahlzeiten auf dem Speiseplan und auch der Sport darf im Alltag nicht fehlen. Eine Abnahme von einem Kilogramm pro Monat ist sinnvoll und wird auch so von Ärzten empfohlen. Damit man die lästigen Schwangerschaftspfunde so rasch wie möglich verliert, informieren sich werdende Mütter und Frauen mit Kinderwunsch bereits lange vor einer Gravidität über das Thema Schwangerschaft und Gewicht. Damit die Mama auch nach der Geburt im Bikini noch eine gute Figur macht.

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Tipps für Paare mit Wunsch nach einem Baby http://www.baby.at/6657/tipps-paare-wunsch-baby/ http://www.baby.at/6657/tipps-paare-wunsch-baby/#comments Fri, 04 May 2012 06:30:27 +0000 Redaktion http://www.baby.at/?p=6657 weiter»]]> Wenn der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind immer größer wird, entscheiden sich Paare gemeinsam für eine aktive Familienplanung. Doch nicht immer klappt es auf Anhieb und Monat für Monat zeigt der Schwangerschaftstest ein negatives Ergebnis an. Wie man Mutter Natur auch in Sachen Kinderwunsch auf die Sprünge hilft, das erfahren verliebte Paare nicht nur während eines Beratungsgespräches bei ihrem Gynäkologen. Eine Fülle an ganz praktischen Tipps können auch Familienangehörige und Freunde beisteuern. Wer das Thema jedoch nicht so öffentlich diskutieren möchte, der holt sich Unterstützung im World Wide Web. Viele Paare in ähnlichen Situationen kommunizieren in einschlägigen Foren und freuen sich über Gleichgesinnte, die sich ebenfalls auf dem Weg zur eigenen Familie befinden. Wie kann man nun den Wunsch nach Nachwuchs aktiv unterstützen? Ganz praktische Tipps, mitten aus dem Leben gegriffen, helfen dabei!

9 Tipps um schwanger zu werden

Auch wenn einige Punkte naheliegend sind, manche Paare vergessen im Eifer des Gefechts auf einfache Gründe, woran die Familienplanung bis dato gescheitert ist. Deshalb überprüfen Eltern in spe, wo und wie sie ihren Alltag optimieren können. Damit schon bald ein Baby im Bauch der Frau heranwächst:

  • Werdende Mütter und Väter verbringen viel gemeinsame Zeit miteinander. Besonders rund um die fruchtbaren Tage der Frau stehen die Chancen für eine Schwangerschaft gut.
  • Amalgam in den Plomben kann den Eisprung hinauszögern oder er setzt völlig aus. Deshalb ist bei Kinderwunsch ein Zahnarzttermin Pflicht!
  • Folsäure und Vitamine erhält man bereits vor der Gravidität beim behandelnden Gynäkologen.
  • Die Frau muss gegen Röteln geimpft werden, denn diese Erkrankung verursacht beim Ungeborenen schwere Schäden.
  • Drei Monate vor der Schwangerschaft lässt sich frau auf etwaige Geschlechtskrankheiten untersuchen. Denn auch das kann die Fruchtbarkeit negativ beeinflussen.
  • Stress ist ein wahrer Beziehungskiller und auch eine Schwangerschaft stellt sich so nicht ein. Regelmäßiger Sport entspannt und hilft, den negativen Stress abzubauen.
  • Mit einer gesunden Ernährung für sie und ihn wird ein ausgeglichener Hormonhaushalt gewährleistet und auch die Fruchtbarkeit erhöht sich.
  • Giftige Genussmittel wie Nikotin, Alkohol und Drogen sind nicht nur schädlich für den eigenen Körper, sie senken auch die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft.
  • Sex macht Spaß! Das sollten Paare bei all der organisierten Vorgehensweise nicht vergessen und ein Kind aus Liebe zeugen.

Ein Eisprungkalender ermittelt die fruchtbaren Tage

Die fruchtbaren Tage der Frau ermittelt ein einfacher Eisprungkalender im Internet. Die Software dahinter wirft nach nur wenigen Sekunden und nach Eingabe der persönlichen Daten der Frau ein Ergebnis aus. An diesem orientieren sich Paare mit Kinderwunsch. Ist die Frau empfängnisbereit, hat sich Geschlechtsverkehr im Abstand von zwei Tagen als optimal herausgestellt. So bleibt die Qualität der Spermien konstant hoch und die Chancen für eine Schwangerschaft steigen. Doch auch die Gedanken über ein Baby stehen für emotionale Nähe und alles, was dem Paar jetzt gut tut, ist auch für eine Gravidität förderlich. Damit schon bald ein zweites Herz im Körper der Frau zu schlagen beginnt.

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Kreative Geschenkideen für junge Eltern http://www.baby.at/6646/geschenkideen-junge-eltern/ http://www.baby.at/6646/geschenkideen-junge-eltern/#comments Thu, 03 May 2012 19:20:59 +0000 Redaktion http://www.baby.at/?p=6646 weiter»]]> Ist der Nachwuchs endlich „geschlüpft“, ist die Freude natürlich groß! Zur Geburt möchte man den frischgebackenen Eltern auch eine Kleinigkeit schenken. Dabei soll das Mitbringsel persönlich sein und alles andere als gewöhnlich. Kreative Geschenkideen für junge Mütter und Väter stehen besonders bei den stolzen Großeltern hoch im Kurs, aber auch Bekannte und Freunde sind jetzt auf der Suche nach einem netten Geschenk, das ihre Freude über den neuen Erdenbürger ausdrückt.

Tipps für ganz besondere Geschenke zur Geburt

Ein Bastelset, mit dem man Hände und Füße des Säuglings in Gips abformt und das somit ein bleibendes Andenken an die winzigen Fingerchen und Zehen darstellt, erfreut sich bei Mamas und Papas großer Beliebtheit. Aber auch ganz praktische Utensilien wie ein buntes Mobile oder eine schöne Schnullerkette werden im Alltag oft und gerne verwendet und erinnern immer wieder an den Gratulanten. Ein ganz individueller Aufkleber für die Familienkutsche zeigt der Familie ebenfalls, dass man sich Gedanken gemacht hat. „Lena fährt mit!“, das wissen ab jetzt auch alle anderen Verkehrsteilnehmer.

Bedruckte T-Shirts als Geschenk zur Geburt

Die Ideen rund um das passende Präsent reicht von A – Z und natürlich sollen auch die Vorlieben der jungen Eltern bei der Auswahl mit einfließen. Beliebt sind vor allem personalisierte Gegenstände rund ums Neugeborene und so freut sich die frischgebackene Mutter über bedruckbare Baby T-Shirts, das mit den Geburtsdaten, dem Namen oder sogar mit einem Foto versehen ist. Das Onlineportal Shirtimatix.at bietet hochwertige Bekleidung für Groß und Klein. Aus normalen Shirts und Oberteilen entstehen mit dem T-Shirt-Designer von Shirtimatix.at echte Unikate, die mit Texten, Motiven und Fotos versehen werden. Und bereits wenige Tage später wird das Einzelstück mit dem ganz persönlichen Aufdruck bis an die heimische Wohnungstüre geliefert und zaubert den jungen Eltern garantiert ein Lächeln ins Gesicht. Neben lustigen Baby T-Shirts gestalten kreative Köpfe online auf Shirtimatix.at alles andere als alltägliche Oberbekleidung. Tausende von Motiven warten auf die Hobbydesigner, die sich so ihre Mode selbst entwerfen. Und auch die Geschwister des Neugeborenen freuen sich über eine kleine Aufmerksamkeit und sind begeistert über die lustigen T-Shirts, die man so in keinem Geschäft kaufen kann. Die erste Zeit mit Baby bleibt allen, nicht zuletzt mit den kreativen Geschenkideen von Shirtimatix.at, immer in guter Erinnerung.

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Tipps rund um die Schwangerschaft aus dem Netz http://www.baby.at/6640/tipps-schwangerschaft-netz/ http://www.baby.at/6640/tipps-schwangerschaft-netz/#comments Thu, 03 May 2012 18:33:40 +0000 Redaktion http://www.baby.at/?p=6640 weiter»]]> Wenn eine Frau heutzutage schwanger ist oder werden möchte, muss sie nicht gleich zu einem Frauenarzt gehen. In der Apotheke gibt es die Schwangerschaftstests und im Internet die nötigen Informationen.

Schwangerschaftstipps aus dem Internet – Was ist zu beachten?

Frauen die schwanger sind oder schwanger werden wollen, können sich bereits umfassend im Internet über das Thema Schwangerschaft und Geburt informieren. Es gibt unzählige Webseiten, die sich genau diesen Themen verschrieben haben. Doch worauf kommt es eigentlich genau an – schließlich kann im Internet doch jeder alles schreiben, oder?

Wichtig ist es immer mehrere Quellen zurate zu ziehen. So kann man oder besser Frau sich gut absichern, ob die Aussagen wirklich stimmen oder nicht. Zudem geben manche Portale allein durch ihren Aufbau und ihre Regelmäßigen Inhalte Auskunft darüber, ob diese seriös sind. Aufpassen sollte man auch bei Foreneinträgen. Hier werden meist „nur“ Meinungen geäußert. Diese müssen aber nicht immer auch stimmen. Auch persönliche Informationen wie Adresse oder Email sollten nicht zu schnell irgendwo eingetragen werden. Das Gute am Internet ist doch auch, dass man sich relativ anonym informieren kann.

Informationen über Schwangerschaft und Geburt

Wie und wo es hilfreiche Informationen über Schwangerschaft und Geburt gibt, wird wohl jeder Internetsurfer für sich entscheiden. Eine Webseite ist beispielsweise: www.chirurgie-portal.de. Hier findet sich so einiges in Sachen Schwangerschaft und Geburt. Angefangen von spannenden 3D-Ultraschallbildern in der Schwangerschaft bis hin zu einem Klinikverzeichnis beziehungsweise einem Ärzteverzeichnis. Auch über diverse Medikamente kann man sich hier gut informieren. Die Zeiten, indem der „Patient“ blindlings und naiv seine verschriebenen Medikamente einnimmt, sind doch längst vorüber. Heute möchte man schon wissen, was man einnimmt und vor allem was die Nebenwirkungen sind! Wie der Name schon sagt, gibt es auf dem Chirurgie-Portal vor allem auch nützlich Informationen über chirurgische Eingriffe. Zum Beispiel was bei einem Kaiserschnitt genau gemacht wird und generelles Wissen über das Thema Operation. So können Frauen einmal ganz anders ihre Schwangerschaft und das Thema Geburt beleuchten. Gerade das Thema Kaiserschnitt wirft heutzutage noch sehr viele Fragen auf. Fragen über Komplikationen, Folgen, Zeitpunkt und Faktoren. Da ist es durchaus sinnvoll sich bei mehreren Quellen als „nur“ einem einzelnen Arzt zu informieren.

Die Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes sind wichtige und einschneidende Ereignisse im Leben einer Frau und einer Familie. Wissen ist Macht. Warum also nicht auch das Internet nutzen? Hier haben sich schon sehr viele Gleichgesinnte austauschen können. Das Internet bietet eine geeignete Plattform für Austausch und Informationen.

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Unser erstes Kind: Tipps für Eltern http://www.baby.at/6637/erstes-kind-tipps-eltern/ http://www.baby.at/6637/erstes-kind-tipps-eltern/#comments Wed, 25 Apr 2012 11:45:44 +0000 Redaktion http://www.baby.at/?p=6637 weiter»]]> Den Wunsch nach einem Baby haben viele Eltern in spe gemein. Nach einiger Zeit, vor allem, wenn die Beziehung harmonisch verläuft und Mann und Frau dieselben Ziele und Wertvorstellungen für ein Leben zu zweit haben, wächst bei dem Paar das Bedürfnis nach einer eigenen, kleinen Familie. Und besonders das erste Kind wird den neuen Alltag, der sich erst einpendeln muss, gehörig durcheinanderwirbeln. Die Schwierigkeit besteht darin, Eltern zu werden, dabei aber ein Paar zu bleiben. Denn man ist nie nur Mama oder Papa, sondern auch immer Ehefrau und Lebensgefährte. Zeigt der Schwangerschaftstest endlich ein positives Ergebnis an, beginnt die Zeit der Vorfreude und alle fiebern der Geburt entgegen. Und doch stehen die Wochen und Monate vor der Niederkunft oft auch im Zeichen von Ängsten, Sorgen und Aufregung. Werdende Eltern möchten ihrem lang ersehnten Nachwuchs ein behagliches Nest zum Wohlfühlen bieten und auch die Baby-Erstausstattung muss eingekauft werden. Darüber hinaus plagen viele Paare Ängste, dass sie der Verantwortung für das neue Leben nicht gewachsen sind. Hier kann ein Gespräch mit einer erfahrenen Hebamme, aber auch mit der eigenen Mutter Abhilfe schaffen. Je besser man sich auf die Ankunft des kleinen Sonnenscheins vorbereitet, umso sicherer fühlen sich die frischgebackenen Eltern in der ersten Zeit mit Baby.

Warten auf das Baby!

Eine spannende und aufregende Zeit liegt nun vor dem Paar, das die Tage und Wochen bis zur Geburt bereits zählt. Jetzt kämpfen Eltern aber auch mit dem Gedanken, ob das Baby auch wirklich gesund ist? Was tun, wenn nicht? Werde ich eine gute Mutter sein? Wie man sich am besten auf die Rolle als Mama und Papa vorbereitet, zeigen folgende Tipps, die besonders in der Schwangerschaft Ängste und Sorgen vertreiben:

Reden hilft!

Gespräche mit dem Partner helfen, sich die erste Zeit mit Baby auszumalen. Wie wird der neue Alltag mit dem Kind aussehen, wer wird welche Tätigkeiten verrichten und wo benötigt die junge Mutter eventuell mehr Unterstützung? Und auch über die Ängste, die beide beschäftigen, sollte offen gesprochen werden.

Besuch eines Elternkurses

Besonders beim ersten Kind macht es durchaus Sinn, einen sogenannten Elternkurs zu besuchen. Hier erfährt das Paar grundlegende Informationen rund ums Thema Baby. Aber auch Wissenswertes zum Stillen und zur Ernährung und Gesundheit des neuen Erdenbürgers wird vermittelt.

Freunde unterstützen die junge Familie

Ein soziales Netzwerk an Freunden und auch die Familie unterstützen die frischgebackenen Eltern, die irgendwann auch einmal wieder Zeit zu zweit genießen möchten. Da ist die Schwester als verlässliche Babysitterin ein gern gesehener Gast. Aber auch öffentliche Treffpunkte für junge Mütter und Väter stehen für einen regen Austausch mit Gleichgesinnten.

Die Routine kommt mit der Praxis

Wer bis jetzt noch wenig mit kleinen Kindern zu tun hatte, der wird noch mehr Unsicherheiten in Bezug auf den Umgang mit dem Baby haben. Zumindest in der Zeit vor der Geburt. Deshalb fragt man am besten Freunde und Bekannte, ob man auf ihren Nachwuchs aufpassen darf. So erlebt man alltägliche Situationen und schon bald verlieren sich die Ängste, spätestens jedoch, wenn man das eigene Baby im Arm hält.

Bleiben Sie gelassen!

Perfektionismus ist fehl am Platze, besonders im Umgang mit dem Sprössling. Auch eine Familie muss Zeit haben, zusammenzuwachsen. Und junge Mütter und Väter müssen sich auch die Zeit geben, in ihre Elternrolle hineinzuwachsen. Deshalb sollten Gelassenheit und Ruhe an oberster Stelle stehen. Viele Dinge, die im Vorfeld Kopfzerbrechen bereiten, sind im Alltag und nach der Geburt einfach normal. Fast so als, als wäre es immer schon so gewesen.

Helpster.de unterstützt Familien

Nicht nur die eigenen Eltern und enge Freunde sind gute Anlaufstellen für Ratschläge aller Art. Informationen rund ums Thema Baby findet man auch online auf dem Wissensportal Helpster.de. In einer eigenen Rubrik werden Familien garantiert fündig und erhalten hilfreiche Tipps zum Umgang mit dem kleinen Sonnenschein. Wie badet man ein Kleinkind richtig? Wie viel Geld ist für einen Babysitter angemessen? Was soll und darf ein Kind zum Frühstück essen? Ganz praktische Fragen aus dem Alltag werden auf Helpster.de fachmännisch beantwortet und helfen jungen Eltern auf ihrem Weg zu einer kleinen Familie. Darüber hinaus gibt es natürlich auch eine Fülle an weiteren Artikeln zu Themen wie Beauty, Computer, Essen, Finanzen und Heimwerken. So sind wirklich alle Bereiche im täglichen Leben abgedeckt und Helpster.de steht rund um die Uhr für leicht verständliche und ganz praktische Lösungen für alles und jeden.

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Die kleine Botin – diekleinebotin.at http://www.baby.at/6632/die-kleine-botin/ http://www.baby.at/6632/die-kleine-botin/#comments Tue, 24 Apr 2012 19:45:34 +0000 Redaktion http://www.baby.at/?p=6632 weiter»]]> Junge Eltern sind immer auf der Suche nach Tipps zur Freizeitgestaltung, informativen Artikeln rund um den Alltag mit Baby und alles zum Thema Gesundheit und Lifestyle und Familie. Deshalb ist der Blog Diekleinebotin.at auch genau das Richtige für frischgebackene Mamis und Papis, die ihre freie Zeit mit dem Nachwuchs verbringen und dabei gerne auf Erfahrungen anderer Mütter und Väter zurückgreifen. Echte Insidertipps und spannende Ausflugsziele finden sich ebenso online auf dem österreichischen Baby-Blog wie interessante Berichte über die erste Zeit mit Kind.

Baby-Blog für Groß und Klein

Seit 2011 sind die Blogbetreiberinnen und Schwestern Daniela und Martina stolze Mütter und machen mit ihrem Nachwuchs Wien und auch die restlichen Bundesländer unsicher. Das Angebot für junge Familien in Österreich wird im Blog Diekleinebotin.at ausführlich vorgestellt. Alle Empfehlungen werden vor der Veröffentlichung auf Herz und Nieren getestet, so garantiert das Team von Diekleinebotin.at eine Menge Spaß beim Erkunden der Heimat mit Kind und Kegel. Lifestyle-Trends sind im Baby-Blog ebenso zu finden wie Artikel rund um die Gesundheit und das tägliche Wohlbefinden, verfasst von Martina, die im realen Leben als diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester und Pädagogin auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen kann. Im Gästezimmer kommen immer wieder einmal Gastautorinnen und Gastautoren wie Hebammen und Ärzte zu Wort und behandeln wichtige Themen rund um die Schwangerschaft, die Geburt, Sport und Kinder. Eltern stöbern begeistert im Blog Diekleinebotin.at und freuen sich über Wissenswertes rund um ihren kleinen Sonnenschein, der schön langsam die große, weite Welt erkundet.

Infos rund um Baby und Kind abonnieren!

Wer als treuer Leser des Blogs Diekleinebotin.at immer über aktuelle Neuigkeiten auf der Webseite informiert werden möchte, der meldet sich einfach zum kostenlosen Newsletter an. So erhalten junge Eltern garantiert alle brandheißen News und Empfehlungen für Touren mit Kind und interessante Berichte rund um die Gesundheit und vieles mehr bequem in das persönliche Postfach. Diekleinebotin.at liegt den Machern des Blogs sehr am Herzen und so möchten Daniela und Martina anderen Müttern und Vätern an ihrem erlebnisreichen Leben mit Kind teilhaben lassen. Denn was könnte spannender sein, als den Nachwuchs beim Großwerden zu begleiten?

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Die ewig junge Geschenk-Idee: Fotobuch http://www.baby.at/6626/geschenk-idee-fotobuch/ http://www.baby.at/6626/geschenk-idee-fotobuch/#comments Tue, 24 Apr 2012 08:31:39 +0000 Redaktion http://www.baby.at/?p=6626 weiter»]]> Foto um Foto geteilte Erinnerung und Bild für Bild mit Freude gemacht. Weil es nämlich immer noch Spaß macht, Bild für Bild das eigene Fotobuch zusammenzustellen. Auch wenn das Fotobuch digital erstellt wird (dazu unten mehr) ist das Ergebnis ein individueller Fotoband, den man in der Hand halten und betrachten kann. Ganz wie früher.

Das Cewe Fotobuch (in weiterer Folge beschränkt sich die Beschreibung auf den Marktführer) bestellt man in vielen Ausführungen und Gestaltungen. Im Ledereinband, auf Hochglanzpapier, in verschiedenen Formaten: etwa als XXl Panorama. Vorder- wie auch Rückseite des Fotobuches sind völlig nach eigenem Ermessen gestaltbar – etwa mit Kunstleder als Fotobuch XL oder als kompaktes Fotoheft. Zum Selbermachen mit selbst gemachten Fotografien ist das Fotobuch Foto für Foto lebendige Erinnerung. In zahlreichen Onlineshops findet man gute Bestelldienste für Cewe Fotobücher mit den Fotos der Lieben in mehreren Größen und Ausführungen. Das Cewe Fotobuch ist nicht ohne Grund Marktführer – die Beliebtheit kommt durch die gleichbleibend gute Qualität im Druck und die sehr zuverlässige Weiterverarbeitung sowie die prompte Lieferung ausgesuchter Cewe-Partner wie etwa Foto.at. Ob großformatige Luxus-Fotobücher oder bescheidene Hefte, das ganze Spektrum findet sich in vielen Onlineshops, für Bestellungen in Österreich beispielsweise jener von Foto.at. Foto.at bietet ein außergewöhnlich umfangreiches Angebot in Sachen Bücher und Hefte mit den eigenen Fotos des weithin bekannten Erzeugers Cewe an. Das fertige Fotobuch von CEWE wird von Foto.at mit der österreichischen Post verschickt.

Wichtig beim Fotobuch: die gesicherte Übertragung der Informationen und – logischerweise die rasche Bearbeitung. Bei Formgebung und Benennung sind im Grunde wenig Grenzen gesetzt, professionelle Bildbeschreibungen – für alle, die Bildtitel nicht selbst schreiben mögen – sind auch extra bestellbar. Empfehlung: Auf Aktionen achten: ab und dann gibt es unterschiedliche Vergünstigungen bei dem Cewe Fotobuch, Gutschein-Aktionen oder diverse Rabatte. Hier zeigt die Marktführerschaft des Cewe Fotobuches, dass die Konkurrenz der vielen Händler, die es vertreiben, dem Kunden Preisvorteile und sonstige Vergünstigungen verschafft. Einige Händler wie Foto.at bieten aogra eine 100% Geld-Zurück-Garantie.

Onlinebestellungen sozusagen maßgeschneiderter Fotobücher gestalten sich gradlinig und ausgesprochen leicht. Safety first: bezahlt wird mittels ClickandBuy, einem der größten Bezahlsysteme in Europa. Der Programm-Download ist kostenfrei und verpflichtet zu nichts. Die useroptimierte Cewe Fotobuch-Software ermöglicht nach erfolgtem Download das Werkeln am Buch oder Heft offline und gilt auch von daher als die beliebteste hierzulande.

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Die Geburt Ihres Babys – es geht los! http://www.baby.at/6653/geburt-baby/ http://www.baby.at/6653/geburt-baby/#comments Mon, 23 Apr 2012 07:00:26 +0000 Administrator http://www.baby.at/?p=6653 weiter»]]> Sich beinah unendlich in die Länge ziehende neun Monate des aufgeregten Wartens – und nun ist es endlich soweit! Bereits wenige Wochen vor der Geburt wächst die Ungeduld der werdenden Mutter. Der Bauch wird schwerer, Freude, Angst sowie Unsicherheit wechseln sich ständig ab. Doch woran bemerkt man, dass es schon ganz bald soweit sein wird? Ein erstes sicheres Zeichen für die bevorstehende Geburt sind Senkwehen. Diese setzen bereits vier Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin ein und äußern sich in Form von ziehenden Schmerzen in Rücken und Unterleib. Der Babybauch rutscht deutlich tiefer und die Schwangere bemerkt es daran, dass essen und atmen wieder leichter fällt, da die eigenen Organe wieder mehr Platz haben.

Wehen als sicheres Zeichen

So erkennen Sie die Geburtswehen : Bereits einige Tage vor der Geburt kommt es zu Vorwehen. Die Gebärmutter zieht sich in unregelmäßigen Abständen zusammen und übt sozusagen für die Geburt. Das Gefühl ist ganz ähnlich dem starker Regelschmerzen. Solange die Wehen jedoch nachlassen, sobald sich die werdende Mutter hinlegt oder ein warmes Bad nimmt, besteht noch kein Grund zur Unruhe. Richtige Wehen fallen deutlich stärker aus, werden regelmäßiger und in ihren Abständen zueinander kürzer. Das ist ein sicheres Zeichen, dass es nun mit der Geburt losgehen kann, bei einem Abstand von etwa fünf Minuten und der Dauer von einer Minute sollte sich auf den Weg ins Krankenhaus gemacht werden. Ausführliche Informationen gibt es aufwww.wehen.org .

Weitere Anzeichen bei Beginn der Geburt

Dass es schon bald losgeht, zeigt auch der Abgang des so genannten Schleimpfropfs und eine geplatzte Fruchtblase, durch welche das Baby während der Schwangerschaft geschützt ist. Auch der Muttermund öffnet sich langsam, das kann jedoch nur durch einen Arzt oder eine Hebamme bestätigt werden. Viele Schwangere haben zu Beginn der Wehen zusätzlich durchfallartige Erscheinungen. Das sorgt dafür, dass der Darm geleert und somit genug Platz für den Weg des Säuglings im Geburtskanal geschaffen wird. Wenn man sich rechtzeitig in die Obhut seiner Hebamme begibt, steht der Geburt nun also nichts mehr im Wege und der Nachwuchs wird schon bald das Licht der Welt erblicken.

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Zwergensprache http://www.baby.at/6620/zwergensprache/ http://www.baby.at/6620/zwergensprache/#comments Fri, 20 Apr 2012 16:37:53 +0000 Redaktion http://www.baby.at/?p=6620 weiter»]]> Zwergensprache – so nennt sich das ganzheitliche Lernkonzept, welches auf den Erfahrungen und Ideen von Vivian König basiert. Ziel des Projektes ist es, die Kommunikation zwischen Eltern und Kindern zu fördern und zu verbessern. Das Außergewöhnliche an diesem Projekt: Es richtet sich mitnichten an den Nachwuchs im Kindergarten- oder Grundschulalter, sondern gerade an die Jüngsten, die sich noch nicht mit Worten verständlich machen können.

Die verbesserte Kommunikation mit dem Kind

Jedes Elternteil kommt irgendwann zu der Erkenntnis, dass der Nachwuchs schon sehr früh damit beginnt, einzelne Wörter zu verstehen und auf einfache Anweisungen der Eltern richtig zu reagieren. Dies ist ganz normal – jedes Kind entwickelt, noch lange bevor es mit dem eigentlichen Sprechen beginnt, ein grundlegendes Verständnis für seine Muttersprache. Leider führt diese Reihenfolge der Entwicklungen nicht nur zu Erfolgserlebnissen, sondern häufig zu Frustrationen auf beiden Seiten der Familie. Das Kind weiß, was es den Eltern gegenüber zum Ausdruck bringen möchte, kann sich aber verbal noch nicht genügend artikulieren; die Eltern hingegen müssen raten, was ihr Kind von ihnen möchte und laufen Gefahr, die Kommunikationsversuche ihres Sprösslings falsch zu interpretieren. Daraufhin stauen sich bei dem Kind Enttäuschung und Ärger über das eigene Unvermögen, sich vollständig mitteilen zu können, an und es kommt zur emotionalen Entladung dieser Gefühle. Es entsteht eine Situation, die auch für Eltern häufig zu Traurigkeit, Frustration und Ratlosigkeit führt.

Das ganzheitliche Lernkonzept von Vivian König zeigt Eltern und Kindern einen Weg auf, sich mittels Handbewegungen – Babyzeichen- oder auch Zwergensprache genannt – unkompliziert und schnell zu verständigen. Dabei erlernen die Kinder eine Reihe von simplen Handzeichen, die sie mit einer speziellen Bedeutung verknüpfen müssen, um sie im alltäglichen Umgang mit den Eltern einsetzen zu können. Es gibt eine Vielzahl von Handzeichen, welche im Rahmen der Zwergensprache zur Förderung der Verständigung zwischen Eltern und Kindern dienen. Mit diesen Zeichen können schon die Kleinsten ihre Wünsche genau zum Ausdruck bringen, indem sie zwei oder noch mehr Handbewegungen zu Sätzen verbinden. Hier ist eine kleine Auswahl an Zeichen, die in der Zwergensprache häufig Verwendung finden:

  • Milch
  • Trinken
  • Essen
  • Schlafen
  • Licht
  • Schnuller
  • Bitte bitte
  • Noch mal
  • Fertig
  • Hund
  • Musik

Schon die Kombination von zwei Handbewegungen – der für „essen“ und „fertig“ – zeigt den aufmerksamen Eltern, dass ihr kleiner Schatz nun mit dem Essen fertig und vollkommen gesättigt ist. Folgen darauf die Zeichen für „Milch“ und „trinken“ möchte das Kind anschließend noch seinen Durst stillen – die Eltern können sofort einen Becher voller Milch holen und müssen nicht erst minutenlang rätseln, was genau der Sprössling sich nun wünscht.

Wie man sieht kann Zwergensprache die Verständigung in der Familie deutlich verbessern und beugt somit den demotivierenden Momenten absoluter Frustration vor. Das Erlernen der Zwergensprache sollte jedoch nicht in Eigenregie, sondern nur in speziellen Kursen in Angriff genommen werden, welche auch über eine pädagogische Struktur verfügen und den Eltern die wichtigsten Grundlagen der Babyzeichensprache behutsam und deutlich vermitteln. Denn Zwergensprache muss stets auch verbale Unterstützung erfahren, um das Kind dazu zu motivieren, Sprechen zu lernen und sich nicht nur auf die Zeichensprache zu verlassen.

Zwergensprache-Kurse für jeden

Die speziellen Eltern-Kind-Kurse, in denen die Babyzeichensprache den Teilnehmern mit Spaß und Engagement vermittelt wird, teilen sich in Kurse für Anfänger und für Fortgeschrittene auf. Der Basislehrgang für Anfänger richtet sich an Kinder im Alter von etwa 6-9 Monaten und wird über einen Zeitraum von 12 Wochen durchgeführt. Der darauf aufbauende Kurs für Fortgeschrittene hingegen richtet sich an Kinder im Alter von 12 Monaten und aufwärts und ist nach 6 Wochen vollendet. Beiden Kursen ist gemein, dass die Unterrichtseinheiten eine volle Stunde in Anspruch nehmen und stets dem gleichen Ablauf folgen: In den ersten 30 Minuten werden neue Zeichen der Zwergensprache eingeführt und durch gemeinsames Singen von Liedern oder Aufsagen von Reimen geübt. In den darauffolgenden 30 Minuten erhalten die Kinder die Möglichkeit, miteinander zu spielen und zu toben, während die Eltern sich untereinander über die Babyzeichensprache austauschen oder ihrer Kursleiterin Fragen stellen können.

So wird sichergestellt, dass die Kurse in Zwergensprache keinen Zwang, sondern ein spaßiges Angebot an die Kinder darstellen und ihnen genügend Freiraum zum Spielen und Entdecken lassen. Für Eltern und Kinder werden die Kurse daher zu einem abwechslungsreichen Vergnügen in einer Gruppe gleichgesinnter Bekannter, mit denen man gemütlich beieinander sitzen und sich zwanglos über die eigenen Erfolge und Probleme austauschen kann.

Zwergensprache im Netz – ein Besuch auf Babyzeichensprache.com

Die Gründerin der Zwergensprache, Vivian König, hat mit Babyzeichensprache.com ein umfassendes Portal im Netz erschaffen, welches die interessierten Leser mit allen Information in Bezug auf die Babyzeichensprache und die von ihr entwickelten Kurse versorgt. Egal, ob eine frischgebackene Mutter wissen möchte, welche Stadt aus ihrer Umgebung einen Kurs in Zwergensprache anbietet, oder ob ein werdender Vater recherchieren möchte, was Babyzeichensprache denn nun genau ist – auf Babyzeichensprache.com finden beide Elternteile umfassende Antworten auf ihre Fragen. Damit Suchende auf dem Portal gezielt nach jenen Informationen stöbern können, die sie vordergründig interessieren, wurde die Rubrik „Häufige Fragen“ ins Leben gerufen, in denen die wichtigsten Themen aufgegriffen und übersichtlich präsentiert werden.

Doch auch eine spontane, nicht zielgerichtete Entdeckungsreise quer durch das Portal Babyzeichensprache.com führt zu interessanten Aha-Erlebnissen – beispielswiese dann, wenn die unter dem Punkt „Forschung“ aufgelisteten Ergebnisse einer 2009 durchgeführten Studie vor Augen führen, welche Zeichen der Zwergensprache bei den Kleinsten ganz groß ankommen.

Tipp: Jede Mutter, die sich in besonderem Maße für die Zwergensprache interessiert, dürfte das Angebot, selber zu einer Kursleiterin ausgebildet zu werden, äußerst verlockend finden. Als Kursleiterin kann sie den Sprung in die Selbstständigkeit schaffen, ohne für den Job ihre eigene Familie vernachlässigen zu müssen. Auf Babyzeichensprache.com finden Interessierte im Bereich „Kursleiterin werden“ alle wichtigen Informationen zu diesem Thema.

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Gesunde Ernährung sind wichtig für Mutter und Kind http://www.baby.at/6649/gesunde-ernaehrung-mutter-kind/ http://www.baby.at/6649/gesunde-ernaehrung-mutter-kind/#comments Thu, 19 Apr 2012 07:00:46 +0000 Administrator http://www.baby.at/?p=6649 weiter»]]> Für Paare ist es meist der Höhepunkt in ihrer Beziehung. Nach der Hochzeit folgt in vielen Fällen die Kinderplanung. In jeder Lebensgemeinschaft existieren ganz eigene Vorstellungen davon, wie und wann für eine Schwangerschaft der richtige Zeitpunkt ist. Wichtig für die meisten, ein guter Job und die damit einhergehende finanzielle Absicherung der Familie. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann die Kinderplanung beginnen. Die werdenden Eltern wollen bei diesem wichtigen Schritt in ihrem Leben alles richtig machen und achten in der Schwangerschaft besonders auf Details wie zum Beispiel die richtige Ernährung. Denn schon im Bauch wird der Grundstein für ein gesundes Leben gelegt. Eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung der Mutter spielen also für die Entwicklung des Fötus eine wichtige Rolle. Natürlich ist es ein Mythos, dass die Schwangere für zwei essen muss, um das Kind in ihrem Bauch ausreichend zu versorgen. Aber die Mahlzeiten sollten in jedem Falle ausgewogen und gesund sein. Dazu gehört, viel Obst und Gemüse zu essen. Außerdem sollten Vollkornprodukte gegessen werden. Fleisch sollte bei Verzehr in erster Linie mager sein. Auf rohe Lebensmittel wie Fleisch und Fisch muss während der Schwangerschaft gänzlich verzichtet werden. Dazu gehören auch einige Käsesorten und Salami. Wer ein Essensgenießer ist und sich schwer im Verzicht übt, für den gibt es Alternativen auf dem Markt. Zudem sollten sich Schwangere ausreichend bewegen. Viele Fitness-Studios bieten bereits spezielle Kurse an. So bereitet man sich optimal auf die Geburt vor und bleibt selbst in der Schwangerschaft noch fit.

Beauty-Programm trotz Schwangerschaft

Schwangerschaft bedeutet längst nicht, dass Frau sich gehen lassen muss. Trotz allem kann man Haare und Make-up machen und schöne Schwangerschaftsmode tragen. Mittlerweile gibt es viele schöne farbenfrohe Hosen und Oberteile, die die Schönheit der Schwangeren unterstreichen. Viele Frauen wollen auch auf ihre heiß geliebten Gelnägel nicht verzichten. Allerdings scheiden sich in diesem Punkt die Geister. Auf www.gelnaegel.net können Frauen noch einmal genauer nachlesen, wie es sich mit Gelnägeln und Schwangerschaft verhält. Grundsätzlich ist die Nagelmodellage aber kein Problem für Schwangere. Sie ist nicht schädlich. Allerdings kann es in einigen Fällen, aufgrund des empfindlichen Geruchssinnes sein, dass einige der verwendeten Produkte als unangenehm empfunden werden. Wer aber nicht darauf verzichten will, kann sich auch während der Schwangerschaft – ganz ohne schlechtes Gewissen – die Nägel modellieren lassen.

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