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Die ersten Zähne kommen

20 Stück sind es an der Zahl, und auch wenn sie nicht lange bleiben, legen die Milchzähne eine wichtige Grundlage für die nachfolgenden Jahrzehnte.

Kinder reagieren unterschiedlich auf die ersten Zähnchen. Bei manchen gibt es keinerlei Anzeichen auf das sogenannte „Zahnen“, andere werden quengelig und haben Probleme einzuschlafen. Ein Anzeichen für die ersten Zähnchen ist jedenfalls, wenn das Baby Gegenstände oder die eigene Faust in den Mund steckt um drauf herum zu kauen.

In dieser Phase sind Beißringe recht beliebt, wenn das Baby bereits groß genug ist um sie halten zu können. Man kann darauf herumkauen und dadurch den Druck der Zähnchen ausgleichen, die durch das Zahnfleisch nach oben streben. Zusätzlich enthalten manche Beißringe Gel, das Kühle speichern kann. So werden etwaige Entzündungen und Schwellungen zusätzlich gelindert. So wie der Inhalt des Fläschchens nicht zu heiß sein darf, sollte das Zahnfleisch auch nicht durch Eiseskälte geschädigt werden. Deshalb empfiehlt es sich, den Ring nur in das Kühlfach und nicht das Eisfach zu legen.

Neben Beißringen gibt es auch Babyzahnbürsten, auf denen das Baby ebenfalls herumkauen kann. Kunststoffnoppen auf der Zahnbürste helfen dabei, das Zahnfleisch zu massieren um die Durchblutung anzuregen. Zusätzlich kann man das Baby mit einer Fingerzahnbürste unterstützen und so die Durchblutung des Zahnfleisches anregen und bereits vorhandene Zähnchen putzen.

Neben solch mechanischen Mitteln gibt es auch noch Gele, die auf die das Zahnfleisch aufgetragen werden können und Linderung verschaffen sollen. Diese sollten keinen Zucker enthalten, da dies die neuen Zähne beeinträchtigen kann. Ein derartiges Mittel ist das Mundisal® Gel von Mundipharma. Entzündungshemmend und schmerzstillend wird es im Mundraum auf die betroffenen Wund- und Druckstellen aufgetragen, und wirkt dann etwa zwei bis fünf Stunden.

mundisal
Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker

Auch das Nuckeln am Fläschchen kann beruhigend wirken, wobei man nur Ungesüßtes einfüllen sollte. Zucker ist Nahrung für Kariesbakterien, die den Zahnschmelz angreifen und die Zähne ruinieren. Das Kind kommt kariesfrei zur Welt, die Kariesbakterien können jedoch von Erwachsenen auf das Kind übertragen werden. Will man das vermeiden, empfiehlt es sich darauf zu verzichten mit dem gleichen Löffel zu essen.

Da während des Zahndurchbruchs die Infektionsgefahr erhöht ist, kann es zu einer erhöhten Temperatur oder zu Entzündungen kommen. Für die Fragen was genau vorliegt und wie es behandelt werden sollte, ist, wie sonst auch, ein Arzt die qualifizierteste Ansprechperson. Schließlich kann es sich um einen harmlosen Infekt im Zuge des Zahnens handeln, oder um etwas davon Unabhängiges, Bedenklicheres.

 

 

Fotocredits:

Stimmungsbild – AdobeStock

Produktbild – Mundipharma Gesellschaft m.b.H.

Werbemittelnummer: CEEEM/MU-19002

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