Frau läuft mit Buggy im Park

Kinderbuggy

Ein Kinderbuggy kommt meist dann ins Haus, wenn der Kinderwagen ausgedient hat. Aber auch als kleine, handliche Alternative zum Sportwagen ist ein Kinderbuggy genau richtig. Bevor Sie aus dem vielfältigen Angebot den für Ihre Bedürfnisse optimalen Kinderbuggy auswählen, sollten Sie einige Überlegungen anstellen. Denn mit dem Kinderbuggy ist es beinahe so wie mit dem Auto für Papa: Vom kleinen Stadthüpfer bis zur beeindruckenden Limousine ist alles im Angebot.

Kinderbuggy: klein und handlich für Stadtindianer

Ihr Kind sollte mindestens neun Monate alt sein, wenn Sie den Einsatz eines kleinen, schmalen Kinderbuggys erwägen. Es ist wichtig, dass der Nachwuchs über längere Zeit selbstständig sitzen kann. Ideal sind die kleinen Stadtflitzer für Babys, die bereits mit dem Laufen beginnen. Mit nur wenigen Handgriffen ist der Kinderbuggy platzsparend zusammengelegt und kann auch in öffentlichen Verkehrsmitteln jederzeit ohne Probleme mitgenommen werden.

Der Nachteil ist klar: Die Sitzfläche kann nicht zur Liegefläche geneigt werden. Der kleine Kinderbuggy ist also nicht für längere Spaziergänge oder das Mittagsschläfchen Ihres Nachwuchses geeignet.

Komfortabler Kinderbuggy für Outdoor-Fans

Wandern mit dem Kinderbuggy? Kein Problem: Ein moderner, komfortabler Kinderbuggy ist mindestens so bequem wie jeder Kinderwagen. Viel haben diese Sportbuggys mit den kleinen Stadtbuggys nicht gemein: Ihr Einsatzgebiet liegt ja auch abseits der Asphaltstraßen der Stadt. Geländetaugliche Kinderbuggys sollen in österreichischen Urlaubsgebieten auch schon auf über 2.500 Metern Seehöhe gesichtet worden sein! Mit der Seilbahn geht es aufwärts und dem Bergvergnügen für die ganze Familie steht nichts mehr im Wege.

Autor: Redaktion / Sabine

Fotocredit: 2xSamara.com/shutterstock.com

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