zahnen

Symptome während der Zahnungszeit

Es kann vorkommen, dass die ersten Zähnchen beschwerdefrei durchbrechen, und man von der neuesten Errungenschaft erst etwas bemerkt, wenn es im Mund weiß leuchtet. Manche Babys haben es besonders eilig und kommen bereits mit einem Beißerchen zu Welt. Meistens ist es jedoch um das sechste Monat herum so weit und bei den übrigen 19 Milchzähnen, machen sich Symptome bemerkbar, die darauf schließen lassen, dass sich im Mund etwas tut.

Wenn die ersten Zähne durch das Zahnfleisch stoßen, kann das ganz schön drücken und das Baby sucht nach etwas Ausgleich, in dem es Dinge in seinen Mund steckt und darauf herumkaut. Der Schnuller, Spielzeug oder die eigene Faust sind willkommene Mittel um das eigene Zahnfleisch zu massieren. Die Eltern können dabei Beißringe, Babyzahnbürsten und ähnliches mehr anbieten.

Gemeinsam mit dem erhöhten Druck im Mund, kommt es auch zu einem erhöhten Speichelfluss. Da gilt es, den Sabber rechtzeitig wegzuwischen, bevor er auf der Haut trocknet und zu einem Ausschlag führt. Ein weiteres Anzeichen für sich ankündigende Zähnchen sind harte Stellen, die eventuell bereits im Mund ertastet werden können. Vielleicht hilft es dem Baby, wenn man die betroffenen Stellen leicht massiert, vielleicht helfen auch Mittel wie Mundisal®, die auf die betroffene Stellen aufgetragen werden und dort lokal wirken. Arzt oder Apotheker können zu Angebot und Anwendung informieren.

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker

Auch sich über das Gesicht zu reiben und an die Ohren zu fassen, können Mittel sein um den Stress abzubauen, den die durchbrechenden Zähne verursachen. Und ein weiteres, wenig verwunderliches Zeichen, ist die Verweigerung von Nahrung.

Fieber und Durchfall sind ebenfalls Symptome, die häufig in Verbindung mit dem Zahnen auftreten, allerdings besteht ein höchstens indirekter Zusammenhang und auch wenn man diese Beschwerden bereits gewohnt ist, ist das kein Grund sie auf die leichte Schulter zu nehmen. Bei länger andauernden Beschwerden sollte jedenfalls ein Arzt einen Blick darauf werfen.

So unterschiedlich Kinder sind, so unterschiedlich reagieren sie auch auf die ersten Zähne. Während manche Kinder keine Veränderung in ihrem Verhalten zeigen, reagieren manche gereizt und haben Probleme einzuschlafen, andere werden apathisch oder lethargisch. Sollte man sich Sorgen machen, kann auch in diesem Fall ein Kinderarzt Rat geben, ob unbedenkliches Verhalten vorliegt, oder ob eingehendere Untersuchungen notwendig sind.

 

 

Fotocredits:

Stimmungsbild – AdobeStock

Produktbild – Mundipharma Gesellschaft m.b.H.

Werbemittelnummer: CEEEM/MU-19001

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