30. Monat: Spielen - Mehr als ein Zeitvertreib

30. Monat: Spielen – Mehr als ein Zeitvertreib

Je älter Ihr Kind ist, desto mehr Möglichkeiten gibt es für Sie, um seine Wutanfälle zu leiten und es zu beschäftigen. Es ist aber von Vorteil und wichtig für Sie, dass Sie sich Zeit zum Mitspielen nehmen. So muss Ihr Kind nicht immer alleine spielen, während Sie kochen, aufräumen oder Wäsche aufhängen.

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Sie sollten sich jetzt von Ihrer kreativen und spontanen Seite zeigen und im Jetzt leben. Es kann nicht schaden, jetzt wieder mehr zu spielen und sich auch ein Stückchen jünger zu fühlen. Man gestattet sich so vielleicht selbst, einige dieser Verhaltensweisen wieder hervorzuholen. Zudem wird es Ihr Kind sehr positiv aufnehmen und schätzen, wenn Sie mit ihm zusammenspielen.

Spielen ist für die Kindheit ausschlaggebend, Kinder werden geboren um zu spielen. Nur so können Sie die Welt erkunden, Erfahrungen sammeln und über sich selbst und die Welt lernen. Natürlich können Sie sich nicht immer auf das Spielen Ihres Kindes konzentrieren, doch Sie sollten sich darüber

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im Klaren sein, dass Sie die Fantasie Ihres Kindes nicht zu stark einschränken dürfen. Nehmen Sie sich genug Zeit dafür!

Ihr Kind ist in seiner Entwicklung bereits so weit, dass es auch durchaus einige Zeit konzentriert alleine spielen kann.

Versuchen Sie, aufmerksam zu sein und darauf zu achten, was genau Ihr Kind spielt und lernen Sie so mehr darüber, wer es ist. Auch wie Sie darauf reagieren, ist wichtig für die Entwicklung Ihres Kindes.

 

30. Monat

X-und O-Beine

Grundsätzliche haben Kinder viele unterschiedliche Arten zu laufen. Viele von ihnen haben ihre Füße leicht nach außen gedreht, wenn sie zu laufen beginnen. Andere drehen ihre Zehen immer nach innen, sobald sie ein besseres Gleichgewicht haben.

Kleine Kinder haben außerdem Plattfüße, da sie Fettpolster unter ihren Füßen haben. Anfangs laufen Kinder daher auch oft o-beinig. Mit vier oder fünf Jahren ändert sich das allerdings meistens. Mit einem Alter von drei Jahren kann es auch sein, dass Ihre Kinder X-Beine haben. Aber keine Sorge, diese Stellung normalisiert sich meistens wieder, sobald Ihr Kind das Schulalter erreicht hat.

Solange Ihr Kind durch seine Fuß- oder Beinstellung keine Schwierigkeiten beim Laufen oder beim Rennen hat, ist das Problem meinst nicht ernst, es korrigiert sich mit der Zeit selbst. Doch wenn das Laufen oder Rennen dadurch beeinflusst wird, ist in manchen Fällen eine Behandlung notwendig. Auf jeden Fall sollten Sie Ihren Kinderarzt kontaktieren, damit dieser Sie überweisen kann. Aber reagieren Sie nicht gleich über, denn es kann auch vorkommen, dass sich sogar ernsthafte Zustände im Laufe der Jahre selbstständig korrigieren.

Fotocredit: Anna Nahabed, oliveromg /Shutterstock.com

 

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