6 Tipps für frischgebackene Eltern

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6 Tipps für frischgebackene Eltern

Es gibt kaum ein bewegenderes Ereignis für Eltern als die Geburt des eigenen Kindes. Natürlich bringt jedes Kind schon mit der Geburt eine eigene Persönlichkeit und individuelle Charakterzüge mit. Doch so unterschiedlich die Kleinen auch sind, so einfach ist es, ihnen einen guten Start ins Leben zu geben. Ab jetzt steht Ihr Baby im Mittelpunkt. Aber nicht immer, denn auch Sie brauchen Platz für Zweisamkeit. Doch gerade mit einem Neugeborenen ist es nicht einfach, Liebe und Familie unter einen Hut zu bekommen. Deswegen haben wir einige Tipps für Sie, die Ihnen die erste Zeit als Eltern etwas leichter macht!

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1. Geben Sie Geborgenheit

Babys fühlen sich so sicher und geborgen in Mamas Bauch. Es ist warm, der Herzschlag beruhigt, weder grelles Licht, noch laute Geräusche stören. Geben Sie Ihrem Kind dieses Gefühl zurück, schenken Sie ihm Geborgenheit. Beim Kuscheln, Massieren oder Tragen im Tragetuch – verwöhnen Sie Ihr Kind mit vielen Streicheleinheiten und Körperkontakt. Auch in der Nacht wollen die kleinen Lieblinge nicht auf Nähe verzichten. Wenn im Ehebett zu wenig Platz ist, dann hilft es, wenn das Gitterbett im Schlafzimmer steht. Babys spüren die Nähe der Eltern.

 

2. Stillen tut gut – Mama und dem Baby

Muttermilch ist durch nichts zu ersetzen. Sie enthält alle wichtigen Stoffe, die das Baby benötigt, um in den ersten sechs Monaten gesund zu bleiben. Sie schützt zuverlässig vor Allergien und wirkt sich positiv auf die Kindesentwicklung aus. Außerdem fördert Stillen die Mutter-Kind-Bindung. Natürlich profitieren auch Mamas davon, ihrem Kind die Brust zu geben. Es fördert die Rückbildung. Stillende Frauen genießen zudem den Vorteil, schneller wieder ihr altes Gewicht zu erreichen.

 

3. Zuviel Hektik stresst

„Wie geht es denn dem Kleinen?“ „Ist der aber süß, darf ich ihn ein bisschen tragen?“ Wenn Familie und Freunde zu Besuch kommen, steht das Baby im Mittelpunkt. Bei allem Verständnis für Oma und Co: Überfordern Sie das Kind nicht. Nach der Geburt sollte der Besucheransturm deshalb klar reglementiert werden. Auch später sollten Sie darauf achten, Ihrem Liebling keine Reizüberflutung zuzumuten. Fernseher, Radio und ständige Unternehmungen überfordern das Baby. Lassen Sie ihm seine Ruhe.

 

4. Nehmen Sie Hilfe an

Nach der Geburt brauchen Sie, Ihr Partner und euer Kind Zeit für sich. Dann ist eine helfende Hand jederzeit Gold wert. Bestimmt werden Freunde und Familie nachfragen, ob Sie Hilfe benötigen. Vergessen Sie dabei Ihren Stolz und nehmen Sie die Hilfe an! Sie werden diese zu schätzen lernen.

 

5. Achten Sie auf Rituale

Eine Gute-Nacht-Geschichte vor dem Einschlafen, ein Kinderlied am Morgen oder der tägliche Mittagsspaziergang – Kinder schätzen Rituale, denn sie schaffen Vertrauen und Sicherheit. Denken Sie daran, wenn Ihnen die ewigen Wiederholungen langweilig erscheinen. Für Babys sind Rituale eine große Hilfe, wenn es darum geht, die Welt zu strukturieren. Auch Väter sollten sich aktiv daran beteiligen, denn Kinder vergessen diese schönen Augenblicke nie.

 

6. Schauen Sie auch mal auf sich

Bei aller Liebe: Babys können manchmal ziemlich anstrengend sein. Windelwechseln, Stillen, Nachtschichten, um das Kleine zu beruhigen – es gibt zumeist viel zu tun. Damit Eltern und Kinder zufrieden sind, sollten sich Mama und Papa auch mal eine Auszeit gönnen. Ein Theaterabend zu zweit oder ein Candlelight-Dinner wie damals, als von Familienplanung noch keine Rede war, sorgen für Abwechslung. Tipp für Männer: Übernehmen Sie zur Abwechslung die Babyfütterung, damit Mama sich ausschlafen kann.

 

 

Fotocredit: Flamingo Images/Shutterstock.com

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