Frau mit Buggy auf Laufbahn

Buggys

Buggys sind die idealen Transportmittel für Babys ab neun Monaten. Die Kleinen können in diesem Alter bereits längere Zeit selbstständig sitzen und sind begierig, ihre Umwelt aus einer neuen Perspektive kennenzulernen. Buggys gibt es in zahlreichen Ausstattungsvarianten und Designs.

Buggys für die Stadt: handlich, klein, leicht

Kleine, schmale und leichte Buggys sind ideale Begleiter beim Stadtausflug. Sie sind geeignet für Kinder, die bereits mit dem Laufen beginnen. Die kleinen Räder sind starr oder schwenkbar, oft sind sie doppelt bereift. Die Sitzfläche ist nur geringfügig verstellbar, eine Liegeposition ist nicht möglich. Diese Art von Buggys ist mit wenigen Handgriffen zusammengelegt und findet im kleinsten Auto Platz.

Bequeme Buggys mit Liege- und Sitzposition

Neben den kleinen Stadtbuggys gibt es geländetaugliche Sportbuggys, die deutlich mehr Komfort aufweisen. Die Sitzfläche ist länger, die Beine des Kindes bleiben erhöht. Mit einem oder zwei Handgriffen kann die Sitzfläche in eine Liegefläche verwandelt werden, die auch größeren Kindern bis etwa zwei Jahre ausreichend Platz bietet. Die Polsterung ist weich und angenehm. Ein großes Verdeck schützt vor zu viel Sonne oder Regenwetter. Mit dem entsprechenden Regenschutz wird dieser Buggy allwettertauglich. Große, luftgefüllte Räder sorgen zusätzlich für Komfort: Statt über Steine zu rattern, schaukelt dieser Buggy gemütlich durchs Gelände.

Buggys und Jogger: Wahl für sportliche Eltern

Eine Spielart der Buggys ist der sogenannte Jogger: ein dreirädriges Gefährt, das auch für größere Geschwindigkeiten geeignet ist. Joggen oder Inlineskaten mit Baby ist für sportliche Eltern mit einem Jogger problemlos möglich.

Autor: Redaktion / Sabine

Fotocredit: Iryna Inshyna/shutterstock.com

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