Babyphons im Test

Babyphons im Test

Die Funktionalität von Babyphons hat sich in den letzten Jahren rasant erhöht. Viele dieser Möglichkeiten, wie z.B. Nachtlicht oder das Einstellen von Schlafliedern über das Elternteil, sind sicher sinnvoll. Anzeigen zur Zimmertemperatur und Luftfeuchtigkeit sind für den gesunden Schlaf der Kleinkinder aber nicht erforderlich.

Als entscheidende Kriterien für die Qualität und Leistungsfähigkeit eines Babyphons gelten die Reichweite, Ausstattungsmerkmale wie eine integrierte Gegensprechfunktion und vor allem die störungsfreie Übertragung. Da Babyphone ebenso wie andere Geräte ihre Signale über Funkfrequenzen übertragen, empfiehlt sich ein Model, welches auf DECT-Basis arbeitet. Dabei sollte ein Babyfon mit Eco-Modus gewählt werden, um die Strahlungsbelastung zu reduzieren.

Laut dem aktuellen Babyphone Test 2013 erreichen gute Eco-Modelle eine Reichweite von bis zu 50 Metern in geschlossenen Räumen. Im Freien werden die Signale bis zu 300 Meter weit ausgesendet.

Neben der stabilen und klaren Verbindung sowie der DECT-Technik mit Eco-Modus sind vor einer Kaufentscheidung die angebotenen Sonderfunktionen zu vergleichen. Viele Nutzer schätzen die Möglichkeit, über das Elternteil die Übertragungsempfindlichkeit zu regulieren, als sehr komfortabel ein. Durch die Option, die Ansprechschwelle des Gerätes je nach Schlafverhalten des Kindes einzustellen, können Fehlalarme vermieden werden. In jedem Fall muss eine akustische Warnung erfolgen, wenn die Übertragung unterbrochen wurde. Zwischenzeitlich gibt es auch erste Babyphone mit Videoübertragung. Sicher ist dies für einige Eltern eine beruhigender Service. Die Geräte werden dadurch aber erheblich verteuert.

Fotocredit: New Africa/Shutterstock.com

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