Bernsteinkettchen

Bernsteinkettchen

Schon im Altertum war bekannt, dass Bernstein durch Reiben Anziehungskraft auf Holzspäne und Stroh entwickelt. Liebhaber von Heilsteinen schwören auf die schmerzlindernde und harmonisierende Wirkung von Bernsteinen, die unter anderem auch bei Zahnungsbeschwerden helfen sollen. Wissenschaftliche Nachweise gibt es dafür nicht – aber auch keine dagegen. Grundsätzlich können Bernsteinketten nicht schaden, vorausgesetzt die Kette ist nicht zu eng oder zu lang und die Steine sind einzeln geknotet, damit die Steinchen nicht verschluckt werden können, falls die Kette einmal reißt. Außerdem sind abgerundete Steine wichtig, damit sich das Baby nicht weh tut, wenn es die Kette in den Mund steckt. Der Verschluss der Kette sollte aus Bernstein und nicht aus Metall sein. Achten Sie beim Kauf auf naturreine, nicht hitzebehandelte braune Steine. Sie sollen wertvolle ätherische Öle beinhalten, denen eine Stärkung der Abwehrkräfte nachgesagt wird.

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Bernsteinkettchen

Die Bernsteinkette sollte einmal pro Woche unter fließendem Wasser abgespült werden und bitte nicht in der prallen Sonne liegen lassen, da die Steine sonst brüchig werden.

 

Ältere Kinder, die klettern können oder auf allen vieren unterwegs sind sollten nur Ketten tragen, die leicht reißen, damit sie sich nicht verletzen können. Über Nacht sollten die Ketten grundsätzlich abgenommen werden.

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Autor: Redaktion / Andrea

Fotocredit:  CapturedByNorthernLights, FotoHelin /Shutterstock.com

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