Schwitzen vermeiden

Schwitzen beim Baby vermeiden

Jede Mutter und jeder Vater stellt normalerweise schon sehr früh fest, dass das Kind schwitzt, obwohl es keiner sichtbaren Anstrengung ausgesetzt ist und meist nur ruhig in seinem Bettchen liegt. Das ist vollkommen normal so lange es sich in Grenzen hält – so viel sei schon Mal vorweggenommen. Wer das Schwitzen beim Baby vermeiden möchte, sollte in erster Linie Abstand von zu warmer Kleidung nehmen. Die meisten Mamas meinen es nämlich ein bisschen zu gut und wollen ihr Kind vor einer Erkältung schützen und verhindern, dass es möglicherweise friert. Aus diesem Grund ziehen viele Frauen und auch Männer ihren Kleinen mehrere Schichten an Gewand an und machen es ihnen mit nahezu unzähligen Decken, Strümpfen und Hauben schwer. 

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Schwitzen beim Baby vermeiden – mit diesen einfachen Tipps funktioniert es

  • Eine einfache Regel, an die Sie sich bezüglich des Schwitzen beim Baby immer halten können, lautet folgendermaßen: Ziehen Sie den Sprössling nicht sehr viel wärmer an als sich selbst. Denn obwohl das Immunsystem noch nicht so stark ist wie bei den Erwachsenen, muss man es beim Nachwuchs nicht übertreiben.
  • Machen Sie den Nacken-Test: Dazu legen Sie kurz einen oder zwei Finger in den Nacken Ihres Kindes und prüfen dort die Temperatur. Wenn das Baby dort feucht ist oder sich sehr warm anfühlt, dürfen Sie ihm ruhigen Gewissens einen kühleren Strampler anziehen oder einmal durchlüften.
  • Wichtig ist es auch, dass Sie Ihren Liebling sehr gut waschen. Denn manchmal lässt sich das Schwitzen beim Baby nicht vermeiden. Besonders gründlich reinigen sollten Sie Ihren Spatz dann an den Zwischenräumen an den Händen und Füßen sowie in den Hautfalten am Hals und am Nacken.

 

Schwitzen beim Baby vermeiden

Achten Sie auf die Anzeichen des Babys

Da Neugeborene ihr Temperaturzentrum noch nicht vollständig unter Kontrolle haben und auch ihren Wärmehaushalt noch nicht sehr gut in Einklang bringen können, müssen Sie als Elternteil besonders gut auf Ihr Kind schauen. Das Schwitzen beim Baby macht sich häufig durch eine rötliche Gesichtsfarbe oder einen marmoriert wirkenden Teint bemerkbar. Ist es dem kleinen Sprössling hingegen zu kühl, können Sie das gut an den Fingern oder an den Füßchen erkennen, wenn diese sich kalt anfühlen.

Besonders kleine Kinder können nicht durch Worte ausdrücken, was sie haben möchten oder was ihnen nicht passt. Daher müssen Sie auf die anderen Anzeichen schauen, die Ihnen Auskunft darüber geben, ob es für das Baby angenehm ist. Es lässt sich fast nicht vermeiden, dass das Kind hin und wieder schwitzt, aber im Laufe der Zeit bekommen Sie dieses Problem sicher in den Griff und mit zunehmendem Alter verbessert sich auch die körpereigene Wärmeregulation der Kleinen.

Fotocredit: cunaplus, Rido /Shutterstock.com

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