Warum schreit mein Baby? – Die 10 besten Tipps

schreiendes Baby wird von Mutter gehalten

Warum schreit mein Baby? – Die 10 besten Tipps

Warum schreit mein Baby schon wieder?“ fragen Sie sich, während Ihre Stirn sich in krause Falten legt. Sie haben alles getan, was möglich ist: Ihr Baby ist gefüttert, gewickelt, es ist nicht heiß, nicht kalt. Was sollen Sie noch tun, damit das Baby endlich aufhört zu schreien? Hier die 10 besten Tipps für junge Eltern:

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Warum schreit mein Baby: Ursachen und Lösungen

Babys schreien nicht, weil sie Terror machen wollen. Babys bis zum Ende des ersten Lebensjahres können keine willentlichen Schreianfälle produzieren. Wenn Ihr Baby schreit, dann ist es tatsächlich unglücklich, hat Schmerzen oder drückt aus einem anderen Grund sein Missempfinden aus.

 

  • Warum schreit mein Baby?Hunger: Wenn das Baby schon kurze Zeit nach dem Stillen wieder schreit, überprüfen Sie mittels einer Babywaage, ob Ihr Baby überhaupt genug Milch bekommt. Wiegen Sie das Baby vor und nach dem Stillen. Entspricht die Trinkmenge nicht dem Bedarf Ihres Kindes, besprechen Sie das umgehend mit der Hebamme oder dem Kinderfacharzt.
  • Bauchschmerzen: Blähungen können der Grund sein, warum Ihr Baby schreit. Eine sanfte Bauchmassage (von der Hebamme oder einer Kinderkrankenschwester zeigen lassen) sorgt dafür, dass die Luft abgeht und die Spannungsschmerzen verschwinden. Auch ungesüßter Fencheltee und eine warme Auflage können Wunder wirken.
  • Durst: Überprüfen Sie die Trinkmenge. Vielleicht hat Ihr Baby Durst. Besonders an heißen Sommertagen sollten Sie darauf achten, dass Ihr Baby ausreichend trinkt.
  • Schwitzen: Die Haare kleben auf der Stirn, kleine röte Tüpfelchen sind auf der Haut des Babys zu sehen? Ihr Baby schwitzt: Ziehen Sie ihm leichtere Kleidung an und verzichten Sie auf eine zu dicke Decke im Bettchen.
  • Fremde Personen: Zwischen dem 6. und 8. Lebensmonat beginnt jedes Kind zu fremdeln. Manche Kinder fremdeln so stark, dass sie zu schreien beginnen.
  • Alleinsein: Babys waren vor ihrer Geburt nie allein. Nach der Geburt vermissen sie die Nähe der Mutter, sodass sie zu schreien beginnen. Schenken Sie Ihrem Baby viel Körper- und Hautkontakt!
  • Angst und Erschrecken: Auch Babys können schon Angst empfinden. Wenn Ihr Baby weint, weil ein Hund laut bellt, so kann dass ein Ausdruck von Angst sein.
  • Überforderung: Auf ein Baby stürmen täglich viele neue Eindrücke ein. Manchmal ist es einfach zu viel: Das Baby braucht eine Pause und tut das durch Schreien kund.
  • Müdigkeit: Bis sich der Schlaf-Wach-Rhythmus des Babys an den Tag-Nacht-Rhythmus der Erde gewöhnt hat, dauert es ein paar Monate. Ihr Baby tut ihnen möglicherweise durch Schreien kund, dass es jetzt in Ruhe gelassen werden und schlafen will.
  • Schmerzen anderer Art: Schreit Ihr Kind oft ohne ersichtlichen Grund oder machen Sie sich Sorgen, suchen Sie unbedingt den Kinderarzt auf.

 

Autor: Redaktion / Sabine

Fotocredit: JMiks, Halfpoint /shutterstock.com

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