Freunde

Kind beim Freunde finden unterstützen

Das Kind beim Freunde finden zu unterstützen ist für viele Eltern sehr wichtig. Während manche Mädchen und Jungen sofort Anschluss haben und sich umgehend mit fremden Kindern verstehen, tun sich andere dabei um einiges schwerer. Gerade diesen Kindern sollte man mit einigen kleinen Tipps und Tricks helfen, ihr persönliches soziales Netzwerk kreieren zu können. Denn das ist grundlegend für die Herausbildung eines kompetenten Umgangs mit Menschen und für ein gutes Verhalten im Alltag. Gleichaltrige Freunde nehmen im Leben der Kleinen einen großen Stellenwert ein, weshalb der ausschließliche Kontakt zu Erwachsenen nicht förderlich für die Entwicklung ist.

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Freunde sind enorm wichtig für Ihr Kind

Wenn auch Sie Ihr Kind beim Freunde finden unterstützen möchten, ist das eine sehr gute Entscheidung. Die Kleinen lernen durch den Umgang mit Altersgenossen, wie man mit Bedürfnissen, Wünschen und Problemen anderer umgehen sollte und erlangen soziale Fertigkeiten. Im Gegensatz zu Erwachsenen haben Kinder selben Alters grundsätzlich die selben Rechte und Pflichten, weshalb die Kommunikation und das Beisammensein ein komplett anderes ist. Das Kind bekommt ein Gefühl dafür, wie es ist, sich vor anderen Kindern behaupten zu müssen und sich selbst zu verteidigen – auch wenn Mama und Papa nicht dabei sind. Außerdem wird der Nachwuchs so direkt damit konfrontiert, anderen respektvoll gegenübertreten zu müssen und man lernt, seine Mitmenschen zu akzeptieren. Dies ist ein weiterer Grund, warum Sie Ihr Kind beim Freunde finden unterstützen sollten.

 

Das Kind beim Finden von Freundschaften unterstützen

So unterstützen Sie Ihr Kind optimal

  • Ein eher zurückhaltendes Kind, welches Probleme hat Freunde zu finden, sollte man nicht überfordern. Stattdessen könnten Sie gelegentlich Situationen arrangieren, in denen Ihre Tochter oder Ihr Sohn mit nur einem anderen Kind in Kontakt kommt und die Kinder sich langsam annähern können.
  • Wer sein Kind beim Freunde finden unterstützen möchte, muss auch Geduld mit dem eigenen Nachwuchs haben. Wenn Ihre Kleine beziehungsweise Ihr Kleiner zuerst von außen beobachten möchte, spricht nichts dagegen. Hauptsache das Kind fühlt sich wohl, wenn es später auf die Spielkameraden zugeht.
  • Grundsätzlich gilt, dass man die endgültige Auswahl dem Kind überlassen sollte. Auch wenn man es als Elternteil nicht gerne zugibt, sind einem manche Kinder einfach sympathischer als andere. Bei Ihrem Kind kann das aber umgekehrt sein, vielleicht mag es gerade jenen Altersgenossen gerne, der nicht hundertprozentig Ihren Vorstellungen entspricht. Nehmen Sie die Kameraden Ihres Sprösslings an – denn auch das ist sehr wichtig, wenn man sein Kind beim Freunde finden unterstützen will.

Fotocredit:  Monkey Business Images, conrado /Shutterstock.com

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